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Eine Seite für Sie, liebe Leser.
Sie können Sie uns ab sofort Ihre Fotos und Geschichten schicken, die hier veröffentlicht werden sollen.
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In Zusammenarbeit mit zooplus starteten wir ein Gewinnspiel, uns
Ihr schönstes Chinchilla-Foto und eine schöne Geschichte dazu zu schicken. Einige der Gewinnerfotos wollen wir hier mal veröffentlichen.
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1. Preis des zooplus-Gewinnspiels
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Chinchi beim Autokauf Auch ein Chinchi kommt in die
Jahre: man wird bequemer und überlegt, wie man sich manche Dinge und Situationen erleichtern kann. Was liegt da näher als die Anschaffung eines Autos, mit dem man den Weg vom Käfig zur Futterquelle viel
schneller und vor allem bequemer zurücklegen kann. Wichtig ist natürlich neben der Sicherheit auch ein geräumiger Kofferraum, um die erbeuteten Leckerlies sicher nach Hause zu bekommen. Daher viel die
Wahl dieses Chinchis auf einen Mercedes, fragt sich nur, welcher .....
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 Chinchi betritt den Ausstellungsraum, verschafft sich einen Überblick über die angebotenen Modelle.
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 "Grummel ... gibt’s hier eigentlich keine Verkäufer, die einen beraten? Ich hab mir wirklich alle Autos bis ins letzte Eck angeschaut, weiß aber
immer noch nicht, welches das Richtige für mich ist."
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 "Nun ja, so ein Sportwagen ist ja schön und gut. Aber irgendwie eine Nummer zu klein für mich. Mein Schwänzchen passt ja gar nicht rein!"
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 "Das ist er!!!! Ein solider 190E. Stabil, geräumig und mit großem Kofferraum. Außerdem auch sparsam im Verbrauch, so bleibt mehr
Geld für Rosinen übrig." Frank
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2. Preis des zooplus-Gewinnspiels
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Hier seht Ihr das Nesthäkchen unseres ersten Nachwuchses. Sie war
einfach zu süß und hat bis zum stolzen Alter von 2 Monaten noch in der Hand geschlafen. Inzwischen ist aus der kleinen Süßen eine große Süße geworden. Jetzt würde sie gar nicht mehr in die Hand passen,
aber dafür hat sie etwas Neues entdeckt, und zwar stundenlanges Kraulen unter dem Kinn. Dabei macht sie die totalen Verrenkungen, was sehr lustig ausschaut und oft wundere ich mich darüber, dass sie
nicht umkippt. Und wehe, man hört auf, sich um sie zu kümmern, dann folgt sofortiges Schmollen, weshalb man meist nicht widerstehen kann und weiterkrault, zur Freude der Kleinen. Grüße von Edith
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Weitere Gewinner des zooplus-Gewinnspiels
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Hi ihr Süßen, ich bin Nicky, ein fesches Black Velvet-Mädl. Ich
wohne mit Kevin, einem netten Artgenossen, zusammen. Wir beide sind ein tolles Gespann und vertragen uns super. Das war aber nicht immer so, wenn ich da an unsere erste Begegnung denke...
Es war
der 28. Mai 2000, als ich bei meiner neuen Familie einzog. Mein damaliges Frauchen drückte mir noch einen Kuss auf die Nase, bevor sie mich in den großen, stark nach Chinchilla riechenden Käfig setzte.
Das sollte mein neuen Zuhause sein? Neugierig sah ich mich um ... und plötzlich saß er vor mir und linste mich frech an! Ein beigefarbener Chin-Junge mit riesigen rosaroten Lauschern. Schock! Da ich mit
so einem Mannsbild nicht gerechnet hatte, pinkelte ich ihm kurzerhand mitten ins Gesicht. Jetzt herrschte erstmal Funkstille. Der Junge, der - wie ich später erfuhr - Kevin heißt, trollte sich in sein
Schlafhäuschen, während ich mich neugierig in meinem neuen Heim umsah. Doch Kevin gab nicht so schnell auf. Bald schon hechtete er wieder hinter mir her und gab mir einen sanften Nasenstubs. Hmm... na
ja, wenn er schon mal da ist, kann ich ihn mir vielleicht doch etwas genauer angucken, dachte ich, während ich vorsichtig mein Näschen ausstreckte und das Kerlchen beschnupperte. Als ich dann in seine
braunen Augen blickte, war es auch schon um mich geschehen. "Na ja, eigentlich bist du doch ganz süß", gab ich zu und wanderte hinter ihm ins Schlafhäuschen...
Tja, und dort sitzen wir
noch heute, zumindest wenn die ersten Sonnenstrahlen durch's Fenster blitzen und der Morgen anbricht. Dann ist Kuschelzeit angesagt! Andrea
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Hallo, erstmal wollten wir (Tochter und unsere Mampfnasen) uns
mit einem Foto vorstellen. Auf dem Kopf unser Pünktchen, in der Mitte Lisa und auf der Hand Ayla. Unser Pünktchen ist schon ein lustig verdrehtes Chinkind. Sie ist am 3.3.2000 geboren und weiß schon
ganz genau was sie will. Lisa (9 Jahre) geht immer mit dem Schlauch des Staubsaugers morgens ins Schlafhäuschen, um die Köttelchen wegzusaugen. Einmal saß unser Pünktchen schon ziemlich rege im Häuschen
und Lisa kam mit dem Saugschlauch in Richtung ihres Schwanzes. Dieser wurde leicht mit eingesaugt. Pünktchen schnüffelte an dem Schlauch - zog ihren Schwanz aus der Öffnung um ihn gleich wieder einsaugen
zu lassen. Das schien ihr zu gefallen. Wenn nun Lisa morgens mit dem Schlauch ankommt - was macht Pünktchen? Sie springt als erstes ins Häuschen und hält ihren Schwanz zum Einsaugen hin. Warum sie das
tut??? - keine Ahnung, aber Hauptsache sie hat ihren Spaß dabei. Gruß Claudia
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Eines Tages kamen drei Mädels zu Claudia, die für ihre Tierliebe im
ganzen Ort bekannt ist, und brachten ihr einen Babyigel, den sie gefunden hatten. Und da sie annahm, dass das Trio sicherlich auch auf andere Tierbabies abfahren würde, zeigte sie ihnen ihren ersten
Chinchillanachwuchs. Dieses Zusammentreffen hatte für beide Seiten positive Folgen, denn in den folgenden Tagen kamen die Mädchen jeden Tag, um die Chinchillas zu liebkosen und zu verwöhnen. Dabei störte
es auch keinen, dass es ein Gewusel zwischen Menschen- und Tierbabies gab und alle genossen die Zeit sichtlich. Bei einem dieser Besuche enstand dann dieses nette Foto.
Tja, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Claudi
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Im November 1997 habe ich mir erstmalig zwei Chinchillas gekauft.
Ducky und Duffy, zwei drei Monate alte Brüder zogen bei mir ein. Anfangs hatte ich natürlich noch sehr viel Angst, etwas verkehrt zu machen und war deshalb übervorsichtig. So traute ich mich zu Beginn
auch nicht, die beiden im Wohnzimmer laufen zu lassen, da ja da sooo viele Schränke waren hinter die sie hätten klettern können, etc. Also entschloss ich mich, den beiden im Bad Auslauf zu gewähren. Dort
gab es keine Kabel zum Anknabbern, keine Schränke zum Dahinterkriechen, nur die typische Badeinrichtung eben. Es machten den beiden aber trotzdem Spaß, sie sprangen auf die Toilette, auf die Badewanne,
auf´s Fensterbrett, einfach überall hin. Da ja keine Gefahr drohte und sie auch immer schön brav waren ließ ich sie eines Tages mal eine zeitlang alleine im Bad. Tja, und als ich zurück kam, war Duffy
weg. Ducky saß schön brav auf der Badewanne, aber Duffy war wie vom Erdboden verschwunden. Ich habe dann in die Waschmaschine und den Trockner geschaut, den Badezimmerschrank verrückt, aber Duffy war
NIRGENDS zu finden. Ich brachte Ducky zurück in den Käfig und sucht weiter wie eine Wilde. Und dann kam mir die Erleuchtung: Der Waschtischunterschrank!!! Ich klappte ihn also auf: Und Duffy schaute
frech heraus!!! Ich hätte ja NIEMALS gedacht, daß er durch den schmalen Schlitz zwischen Syphon und Schrank reinklettern kann!!! Er hat das auch später noch öfter getan, und als ich das wußte habe ich
mich einmal mit dem Fotoapparat bewaffnet und ein Bild von ihm gemacht!!! Dunja
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Wir dürfen Euch Jerry vorstellen. Wir, das sind 6
quicklebendige Chinchillas mit den Namen Bienchen, Blacky, Sindbad, Xena, Jumper und Fred. Aber um uns geht es hier ja nicht, Ihr solltet einfach nur wissen, mit wem ihr es zu tun habt. Wir wollen von
Euch Jerry erzählen: Wir kennen Jerry zwar nicht persönlich, aber Herrchen und Frauchen haben uns immer von den lustigen Geschichten mit diesem kleinen Kobold berichtet. Er durfte jeden Tag laufen (was
er natürlich voll ausgenutzt hat) und hat mit Vorliebe (wie wir auch :-))) ) an allem herumgeknabbert,
was ihm in den Weg kam. Nichts war vor ihm sicher: Keine Tapeten, keine Kabel, selbst Herrchens Ohr nicht. Und wenn man erwischt wird?? Tja: Rennen was das Zeug hält. Aber Herrchen und Frauchen sind und waren nie wirklich böse und so bringt das ganze einen heiden Spaß. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass so eine Entdeckungstour furchtbar müde macht, ooodeeeer?? Und welcher Platz wäre geeignter für ein Schläfchen zum Ausruhen, als eine Kiste voller Pappe und Papier? Erst ein bisschen knabbern, und beim ersten Gähnen gemütlich langstrecken und eine Pause einlegen. Nach 1 Stunde ausruhen konnte dann mal ein Blick riskiert werden (ob wohl was leckeres zu fressen gibt??). Tja, wenn nicht, wurden Herrchen und Frauchen noch ein wenig geärgert (Spaß muss sein, ne) und wenn alles nicht half
schockte Jerry die beiden, in dem er "totes Chinchilla" spielte (er lag bewegungslos auf der Seite, bis Frauchens Schatten zu spüren war und dann: Na ganz einfach...rennen was das Zeug
hielt).
Nun weilt der kleine Kobold leider nicht mehr unter uns (wir hätten ihn zu gerne kennengelernt), aber wir wollten ihn Euch doch nicht vorenthalten. Alexandra
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Nächtlicher Schrecken Es ist stockfinster und noch nicht
einmal der Mond scheint ins Zimmer. Seltsame Geräusche erfüllen den Raum, es klingt wie splitterndes Holz...Unruhig wälzt sich jemand im Bett hin und her. Die seltsamen Geräusche verstummen abrupt. Es
herrscht Totenstille. Doch dann nach kurzer Zeit hört man leise Pfoten auf Teppichboden tapsen. Ein kleiner Schatten huscht durchs Zimmer, geradewegs auf das Bett zu. Mit einem Satz landet das Wesen auf
dem Bett und schlüpft sofort unter die Bettdecke...Plötzlich wache ich auf, irgend etwas hat sich auf meinen Bauch gesetzt. Schnell knipse ich das Licht an und reiße die Bettdecke hoch: " Hey, was
soll das ?? Lass mich gefälligst schlafen!" scheinen die zwei Knopfäuglein zu sagen, die mich träge anblinzeln. Ach Munki, hast Du Dich schon wieder durch Deinen Käfig genagt?! Silke
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Hallo! Ich bin Herr Nielson und das .... ist mein Lieblingsplatz.
Nun wollt Ihr sicher wissen, warum?! Ganz einfach: Immer wenn mein Frauchen geschafft von der Arbeit nach Hause kommt und mich dann zwei Stunden später laufen lässt, denkt sie, sie kann sich auf die
Couch lümmeln und ausruhen. Die Rechnung hat sie aber ohne mich gemacht. Kaum sitz ich am Blumentopf, gehört ihre ganze Aufmerksamkeit mir und sie springt auf. Meine großen, frechen Kulleraugen sorgen
immer für mildernde Umstände. Susanne
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ich bin die Bommel-Maus und seit März 1997 der Mitbewohner bei
Kathrin und Daniel. Manchmal gehe ich den beiden ganz schön auf die Nerven, aber mir macht das großen Spaß. Als sie sich die neuen Möbel gekauft haben, war es der größte Spaß für mich, Ecken abzubeißen
und die beiden aufspringen zu sehen. Aber irgendwie können die eh' nicht lange böse mit mir sein. Wenn ich dann wieder angesprungen komme und mich knuddeln lasse, herrscht wieder Sonnenschein. Ich kann
sie wirklich gut um den Finger wickeln. Aber man lernt so viel, wenn man keinen tierischen Spielgefährten hat. Aber ich will auch gar keinen mehr, der macht mir nur das Futter und meine Schmuseeinheiten
streitig, nö, das möchte ich auch nicht.
Aber ich muss mir auch einiges gefallen lassen. Immer stellen die mir Pellets in den Käfig, wo ich die doch gar nicht gern mag. Die richtig leckeren
Sachen essen sie immer selbst, wie Brot (hier auf dem Foto), Gurken-Tomaten-Salat oder auch Schokolade. Da darf ich immer nur mal beißen, aber freiwillig rücken sie das nicht raus. Aber dafür bekomme ich
viel Banane, Weintrauben, Apfel, Pfirsich und vieles mehr, das fresse ich wirklich leidenschaftlich gern. Bin halt ein Schleckermaul. Deshalb habe ich aber auch Mühe, in mein neues Haus hereinzukommen.
Die Luke ist irgendwie etwas klein geraten. Naja, noch geht's ja, auch wenn ich mich ein bisschen anstrengen muss. Also dann, viel Spaß noch Leute!
Euer kleiner Bommel Kathrin
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Alle guten Dinge sind 3! Edda
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Beim Saubermachen der Käfige geht es bei uns immer kunterbunt zu.
Die Chinchillapartei, die dran ist, darf immer im Flur und im Chinchillazimmer laufen. Dieses mal ist Sammy ein wenig zu früh wieder eingekehrt und hat so ziemlich alles aus seinem Käfig verkehrt herum
vorgefunden, und das auf seinem Käfig. Natürlich musste er erst einmal alles inspizieren. Als erstes überprüfte er natürlich, ob in seinem Napf auch noch alles am rechten Platz ist. Anschließend inspizierte er die Hütte, musste aber feststellen, dass es hier etwas zugig war. Nachdem alles einmal angeknabbert worden ist, ist Sam wieder in die untere Etage geflüchtet. In seinem Kägig, sobald wieder alles am rechten Platz war, fühlt er sich eben doch am wohlsten. klein, aber fein.
Conny
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Gestattet das ich mich kurz vorstelle: Ich heiße Merlin, bin so
um die 6 Jahre alt und ein Black-Velvet Böckchen. Seit 4 Jahren beherrsche ich die Wohnung von meiner Besitzerin und Ihrem Partner. Wenn ich mal nicht die Zimmer unsicher mache, trone ich in meinem
selbstgebauten Käfig ganz oben auf meinem Aussichtsast. Man darf ja schließlich nichts verpassen. Gerne sitze ich auch auf dem Wohnzimmertisch, wo ich mich dann mal hinter den Ohren kraule lassen. Doch
vor einiger Zeit ging es mir gar nicht gut. An meinen Zähne wurde nämlich eine Zahnanomalie entdeckt. Und das fast viel zu spät. Mit viel Liebe, Alete Vollkornbrei und einem Arzt, der mir meine Zähne
wieder „gerichtet“ hat, kann ich behaupten, dass es mir wieder ganz gut geht. Einer totalen Futterumstellung musste ich mich auch unterziehen. Keine Leckereien mehr, nur noch das, was ich auch in meiner
natürlichen Umgebung vorfinden würde. Und wie man sehen kann, gebe ich doch eine echt gute Figur ab, oder ? Alexandra
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Hier ist
ein Bild von meinem kleinem Gizmo. Er fand es wohl unter meinem Arm total gemütlich und ist dann auch gleich eingeschlafen. Mittlerweile hab ich ihn mit seinem großen Bruder bei mir zu Hause. Die zwei sind total süß und Gizmo klettert wie wild in seinem neuen Käfig rum. Manchmal stürzt er auch ab, dann schaut er ein bisschen verwundert und klettert weiter.
Tina
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Hallo Ich bin Minnie, ich habe den Fernseher von meinem Frauchen
zum fressen gerne. Vor allem die Kabel. Resultat Schrank ist dicht keine Ritze mehr frei, um an die Kabel zu kommen. So ein Mist, werde was anders zum nagen suchen müssen Heike
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Auf dem beigefügten Foto sehen Sie meine beiden Böckchen Piepsi und
Schaf. Dieser Schnappschuss gelang, als sie sich wohl gerade darüber "unterhielten", dass ihr geliebter Auslauf schon bald wieder vorbei sein würde. Die beiden haben es nämlich faustdick hinter
ihren großen Ohren (das sieht man besonders deutlich bei Piepsi, dem hinteren Chin). Man darf sie auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen, da sie nur Unsinn im Kopf haben. Sandra
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Sweetie ist hier geboren und mittlerweile 5 Jahre alt. Er ist total
verschmust und lässt sich stundenlang durch die Gegend tragen, was er sehr genießt. Rita
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Wir sind drei kleine Chinchillas und schlafen am liebsten zwischen
den Beinchen unseres Herrchens, weil es da so warm und gemütlich ist. Da geht es uns so richtig gut und wir würden am liebsten gar nicht mehr fort *schnarch* Alexander
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In unserem Käfig dagegen werden wir ins letzte Eck abgedrängt und
da müssen wir dann verharren :( Die Barthaare sind von unserem Papa, der aufpasst, dass wir bloß nicht abhauen, fast wie im Knast! Alexander
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