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04.10.2009 Hier darf ich Euch meinen Chippsie vorstellen:
Chippsie ist ein Chinchillaböckchen und lebt seit
22 Jahren bei mir. Ich habe ihn zusammen mit seinem Brüderchen bekommen. Ich war damals sehr traurig, weil mir mein Chinchibaby (aus Zoohandlung) gestorben war. Da ich erst mal keine Chinchillas
mehr wollte (der Schmerz war noch zu groß) und schon gar nicht mehr aus einer Zoohandlung, wurde ich kurze Zeit später von einem Freund einfach zu einer
„Überraschungsfahrt“ mitgenommen. Diese endete dann bei einem Hobbyzüchter (im kleinen Rahmen) auf dem Land in der Nähe von München. Na ja und wie´s halt so ist,
hatte ich plötzlich zwei Chinchillas auf dem Schoß sitzen und war hin und weg. Klar, da
war´s wieder um mich geschehen. So kam Chippsie zu mir. Brüderchen ist schon lange gestorben und auch eine Chinchillamama mit Kind aus dem Tierheim hat Chippsie überlebt.
Erst als ich mit den beiden zu Hause war, habe ich
entdeckt, dass Chippsie nur ein Vorderpfötchen hat. Das heißt, eigentlich fehlt die „Hand“, den Knochen des restlichen, linken Pfötchens kann man unter dem Fell
deutlich spüren. Ob das von Geburt an so war oder später beim Raufen/Rumtollen passiert ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich im Kampf, denn auch sein rechtes
Ohr sieht etwas lädiert aus. Aber das sind eben „besondere Kennzeichen“…
Jedenfalls ist Chippsie trotz seiner Behinderung immer gut zurechtgekommen, beim Laufen sieht man , dass er
nicht so „elegant“ rennt, sondern eher etwas hoppelt, aber schnell ist er trotzdem. Laufen ist seine größte Leidenschaft. Manchmal sitzt er schon da und kann es
gar nicht erwarten, bis sich endlich mal einer der Sache annimmt und das Türchen öffnet. Die Tür bleibt dann offen und mittels eines „Laufsteges“ (ist halt doch ein kleiner Modelchin – siehe
Foto) kann er dann rein und raus, wie es ihm gefällt und auch zur Wasserflasche. Das darf er dann oft stundenlang. Der kleine „Senior“
legt dazwischen immer wieder hinter der Couch eine längere „Siesta“ ein. Ist ja doch alles anstrengend und der Teppich ist sooo schön weich….
Seit ein paar Jahren nun ist Chippsie blind. Er sieht wohl noch verschwommen oder kann Bewegungen noch etwas wahrnehmen. Beim
Auslauf bewegt er sich aber sicher und findet sich überall zurecht. Chinchillas haben ja auch noch ihre Schnauzhärchen und das gute
Gehör zur Orientierung. Für die Äuglein bekommt Chippsie jetzt jeden Tag Augentropfen verabreicht, zur Vorsorge, damit das Auge nicht austrocknet.
Im Februar 2008 (leichter Anfall) und im August 2008 ist Chippsie dann
plötzlich umgefallen und konnte sich nicht mehr halten. Er ist einfach immer wieder zur Seite umgekippt. Kam mir so vor, wie ein Schlaganfall beim
Menschen, wo eine Seite plötzlich nicht mehr gehorcht. Der erste Anfall ging relativ schnell vorbei (eine durchwachte Nacht). Am nächsten Tag hatte
Chippsie dann seinen ersten Tierarztgang in seinem bisherigen Leben! Seitdem bekommt Chippsie regelmäßig Infusionen. Der zweite Anfall war schwerer und da dachte ich: Nun ist die Zeit zum Abschied nehmen
gekommen. Er lag nur apathisch rum, konnte sich nicht halten, immer wieder umgekippt und Fressen war auch nicht angesagt. Das Ganze hat 5 Tage gedauert, am 6. ging´s wieder bergauf. Zum Glück. Dazwischen
Tierärztin und Infusionen. Ich habe die ganze Woche nur noch geweint und neben dem Käfig geschlafen, damit ich ja da bin, wenn…Ist halt doch eine
lange Zeit und Freundschaft. Ab jetzt gibt´s auch noch zweimal am Tag Lebertranzinkpaste, da die „Methusalemfersen“ gerade etwas gerötet sind.
Chippsie ist bei den Infusionen immer so tapfer, aber ich glaube auch, er spürt, daß ihm das gut tut. Ich bewundere dieses Tier und nehme mir ein
Beispiel und denke an Chippsie, wenn gelegentliche Blutabnahme bei mir wieder mal zur Tragödie wird…
Chippsie bekommt viel Aufmerksamkeit und Kuscheleinheiten. Manchmal
mag er das sehr gerne und legt seinen Kopf auf meinem Arm ab und genießt das sanfte Streicheln. Aber meistens wird er schnell unruhig und will mir sagen: „Laß´ mich doch endlich wieder runter. Du
weißt doch nun wirklich schon lange genug, dass ich viel lieber rumrenne.“
Ich kann gar niemandem sagen, wie sehr ich meinen kleinen Chippsie liebe. Ich hoffe, dass wir noch viel Zeit miteinander verbringen
dürfen (genieße jeden Tag) und ich wünsche allen Euren kleinen Fellfreunden ein ebenso langes Leben wie Chippsie!!!
Liebe Grüße Brigitte + Chippsie
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Chinchilla? What is that?
Wir hatten über das Wochenende Freunde aus Neuseeland bei uns. Sie unternehmen eine Europatour und es ist ihre erste Reise so weit weg. Vom anderen Ende der Welt. Warren und
Marita veranstalten Ecotouren in Neuseeland.
Auf jeden Fall habe ich vorsichtig angefragt, ob es ihnen was ausmacht, dass ein Chinchilla im
Nachbarzimmer schläft und vielleicht mal von sich hören lässt....Beiden verneinten heftig, nicht ganz ohne etwas verwirrt dreinzublicken. Ich war aber zu beschäftigt mit Spargel und Erdbeeren
und dem ganzen Abendessen und Erinnerungen austauschen, um genauer nachzufragen.
Später am Abend, als die Käfigtüre von Jordy offen war und die Zimmertüre natürlich auch - kam
der kleine Kerl doch glatt um die Ecke gehoppelt, sprang zuerst, wie üblich, auf meine Beine und dann aufs Sofa, um sich sein abendliches Leckerli abzuholen.
Plötzlich herrschte verblüfftes Schweigen - Warren und Marita
guckten Jordy an - Jordy guckte zurück und war verschwunden! "What was is, what was it"?? Warren war ganz aus dem Häeschen, ich sagte, das ist unser Mitbewohner
Jordy, ein Chinchilla. Sie hatten weder jemals davon gehört und natürlich auch nicht gesehen. Sie hatten gedacht, Jordy wäre ein Hund...
Auf alle Fälle kam Jordy bald zurück, zupfte an Warrens Wanderschuhen und Warren (so um die 70 Jahre alt) war hin und weg und robbte auf dem Boden hinter Jordy her, um ihn zu fotografieren.
Diese Bilder werden in Neuseeland sicher Begeisterung auslösen, Warren wird sie bestimmt jedem zeigen und die kleine Geschichte über ihren Irrtum mit dem Hund erzählen.
Liebe Abendgrüße an alle Amina
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Rudi, the red nose...
spiele ich gerade, nachdem Bengee es geschafft hat und mich in die Nase gebissen hat. Toll. Man, hat das
weh getan und geblutet hat es auch. Bengee hat sich seit Tagen schon etwas merkwürdig aufgeführt, dachte schon, es läge am Vollmond. KerstinK
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Teddy, der freche Schlingel
Gestern Abend habe ich telefoniert, als Teddy draußen rum lief. Wie das so ist, man ist abgelenkt, knabberte er sich durchs Kabel meines Heizkissens, was auf der Erde lag (War aber nicht angeschlossen,
also keine Panik!). Als ich es sah, schimpfte ich natürlich mit ihm und setzte ihn zurück in den Käfig. Man,
war er sauer! Aber er muss das ja noch lernen, was er darf und was nicht. Jedenfalls lies ich nun noch
einmal Bengee laufen. Teddys frisch gefüllter Futternapf stand noch vor seinem Käfig. Ich konnte gar nicht
so schnell gucken, wie sich Bengee die leckersten Dinge raussuchte, quasi vor Teddys Augen, der in seinem Käfig mittlerweile tobte. Es schmerzte mich ja schon, aber da musste er durch, beschloss ich.
Schließlich hat er mir am Wochenende schon mein Telefonkabel durchgebissen.
Die Stunden danach schmollte Teddy mit mir. Bevor ich schlafen gehe, bekommen beide immer noch ein Leckerli, ist so ein Ritual bei
uns. Teddy schaute mich ziemlich ungläubig an, als hätte er sagen wollen: "Bekomme ich auch was, oder hast Du mich jetzt nicht mehr
lieb?" Er kam ans Gitter, holte sich sein Leckerlie, lies sich von mir streicheln und quieckte ganz leise vor sich hin. Nachtragend ist er
nicht, ich hoffe nur, die Aktion hat bei ihm auch gefruchtet.
Was passierte heute? Wieder versuchte er Dinge zu tun, die er nicht soll: Er knabberte an der Tapete. Ich schimpfte mit ihm und was
machte mein Teddy? Wie ein geölter Blitz rannte er zurück in seinen Käfig und schaute mich ganz vorwurfsvoll an. Da weiß doch der Schlingel ganz genau, was er lieber lassen soll. KerstinK
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Die Abendteuer des Zorro Pst, ich muss Euch mal erzählen, was ich letzte Nacht angestellt habe, aber ihr müsst mir
versprechen, dass Ihr meinem Frauchen Nicole nichts davon erzahlt!?!
Ich bin Zorro, einer von ihren Chinchillas und vorgestern abend saß ich mit Tiffany im Kafig und
langweilte mich. Da unser Frauchen mal wieder nicht zu Hause war, überlegten wir uns, was wir alles anstellen könnten. Da fiel unser Blick auf die Käfigtur, die ausnahmsweise nicht mit dem
Karabinerhaken gesichert war (muss sie wohl vergessen haben!). Keine schlechte Idee, es wäre doch schön, mal wieder einen
kleinen Ausflug zu machen. Wir nahmen also unsere ganze Kraft zusammen und stemmten uns gegen das Türchen, bis es auf ging.
War gar nicht so schwer!!! Als es endlich so weit war, machte ich mich gleich auf die Socken und erkundete das ganze Zimmer. Am
besten gefiel es mir auf dem Bett, wo viele andere Tiere standen. Die haben sich aber alle nicht bewegt, waren aber ganz kuschelig
weich, ich glaube unser Frauchen nennt die immer ihre Plüschtiere. Irgendwann schaute ich auch mal in den anderen Käfig, in dem ja
Kevin und meine Tochter Laura wohnen. Ich glaube, es war Kevin (in der Dunkelheit konnte ich es nicht genau erkennen!), der so
erschrak, dass er mich durch das Gitter in die Nase biß. Es hat zwar ein bisschen geblutet und im ersten Moment schmerzte es auch
ein wenig, aber der Schreck war größer und so hatte ich das schnell vergessen. Tiffany war sicher auch mal unterwegs, aber ich hatte
gar keine Zeit, mich um sie zu kümmern, so interessant war das alles. Ich hopste also überall herum und schaute mal in diese Ecke,
mal dort hin, knabberte an dem Bananenbaum, der neben unserem Käfig steht usw. Die Möbel verschonte ich aber, denn ich wollte ja
nicht, dass Frauchen sauer auf uns wird. Auch von den Kabeln ließ ich lieber meine Zähne, denn ich weiß, dass das sehr gefährlich
sein kann. So ging das die ganze Nacht, bis es irgendwann hell wurde und ich eingeschlafen bin. Irgendwann heute Nachmittag kam
dann unser Frauchen von der Arbeit nach Hause und erschrak ganz schön, als sie sah, dass unser Käfig offen war. Sie schaute gleich
nach, ob wir beide drin sind, aber ich war auf dem Schreibtischstuhl eingeschlafen, bevor ich mich ins Käfig zurück flüchten konnte. Sie
merkte natürlich, dass ich nicht da war und rief meinen Namen. Ich verhielt mich aber ganz ruhig, denn so langsam hatte ich Angst,
dass sie böse auf mich wird und schimpft. Sie hat mich dann aber doch gefunden und nahm mich gleich auf den Arm und streichelte
mich. Dann durfte ich wieder zurück zu Tiffany in den Kafig und bekam erst mal was anständiges zu essen. Das war eigentlich schon alles, aber ich denke, für eine Nacht reicht das auch.
Geschrieben im Namen von Zorro von Nicole am 15.03.2000 |
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Hi, hier spricht Bengee. Heute muss ich euch mal einiges schreiben, was ich in den letzten 2 Tagen so alles angestellt habe. Kerstin
hat eine Menge zu lachen bekommen durch mich.
Ich werde ja seit einigen Tagen "gedopt" mit Bachblüten. Naja, ist ja o.k., ich war ja auch immer so unruhig,
konnte nie auch nur 1 Sekunde auf ihrem Arm still sitzen, weil ich aus heiterem Himmel Angst bekommen habe
und irgendwo hingesprungen bin, ohne vorher zu schauen wohin. Dadurch habe ich schon mal einen Sturzflug
1/2m nach unten gemacht, habe mir aber nichts getan. Nun fangen die Tropfen so langsam zu wirken an und
mir geht es schon viel besser. Neuerdings darf ich ja auch im Wohnzimmer rumlaufen. Kerstin verbarrikadiert
zu dieser Zeit ihre Wände, Stromkabel, den Computer... ja, diese Dinge schmecken auch zu gut. Aber macht nichts, dafür habe ich jetzt gute 20 qm Spaß, da macht man gerne Kompromisse.
Meist telefoniert Kerstin abends (Man, der müssen doch schon die Ohren glühen!!!), dann ist sie abgelenkt und ich kann viel Blödsinn
machen. Jedenfalls räume ich regelmäßig den Tisch ab und verschleppe alles, was in meine Schnauze passt. Soll sie doch suchen,
wenn sie nicht mit mir spielt. Vorgestern habe ich geschafft, den Fernseher anzuschalten. Hat die geschaut!!! Sie hatte auch mal wieder
gerade telefoniert... Aber gestern habe ich ja dann doch einen großen Schreck bekommen, habe ich sie doch aus dem Wohnzimmer
ausgesperrt!!! Sie ging kurz raus und da sie immer hinter sich die Tür zu macht, damit ich ihr nicht nachlaufe, hat sie auch so schnell
nicht mitbekommen können, was ich in dem Moment ausheckte. Schmiss ich doch einfach das Brett hinter der Eingangstür um,
welches auch vor Knabbern an Leitungen schützen sollte. Jedoch versperrte dieses nun die Tür, so dass sie nicht mehr reinkam. Ich
setzte mich direkt an die Tür auf die Lehne des 2-Sitzers und schaute sie ganz erschreckt durch den Türspalt an, konnte ihr doch aber
nicht helfen. Was sollte ich tun? Ich bin aber auch ein Wilder!!! Sie hatte ganz schön zu kämpfen, dieses Hindernis zu beseitigen. Aber
geschimpft hat sie nicht, nur schallend gelacht. Na, sie ist halt doch eine liebe. Bengee geschrieben von KerstinK |
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Das unfreiwillige Bad von Kevin Hallo ihr da draußen. Mein Frauchen Nicole hat mir neulich von eurer tollen Homepage erzählt und da
dachte ich mir, ich habe da auch noch etwas zu erzählen, worüber Ihr sicher lachen müsst. Ich glaube, es
war im Sommer letzten Jahres - oder ist es sogar schon 2 Jahre her - ich weiß es jetzt nicht mehr so genau, aber das spielt ja keine Rolle. Auf jeden Fall hat mich mein Frauchen mal wieder auf einen
kleinen Spaziergang mitgenommen, weil ich das ja liebe, wenn ich mich dann unter ihre Jacke kuscheln kann und alle mich bewundern, die uns begegnen... Wir sind dann auf einen Kinderspielplatz gegangen,
und da durfte ich dann im Gras herumhüpfen. Wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt, hatte ich eine Riesenfreude. Mich lässt sie ab und zu frei, weil ich immer zu ihr zurück komme. Seit ich ein Baby war,
hat sie sich ja immer um mich gekümmert und war total lieb zu mir. Naja, auf jeden Fall war ich so damit
beschäftigt, mich auszutoben, dass ich mich nicht mehr bremsen konnte und ins Wasser gefallen bin. Da gibt es nämlich so ein rundes
Ding mit Wasser, in dem die Menschen immer laufen. Das ist tierisch kalt und soll angeblich gesund sein. Ich habe mich total
erschrocken, denn das war wirklich kalt und außerdem dürfen wir ja eigentlich auch nicht nass werden. Ich weiß jetzt nicht genau, wer
mehr erschrocken war, mein Frauchen oder ich. Jedenfalls hat sie mich dann gleich gepackt, wir sind dann nach Hause gegangen und
da hat sie mich erst in ein Handtuch eingepackt und vorsichtig trocken gerubbelt. Sie wollte mich auch noch mit dem Fön trocknen,
aber den Lärm mochte ich gar nicht, darum hat sie es dann bleiben lassen. Es dauerte noch eine ganze Weile bis ich wirklich trocken
war, aber da das alles im Sommer passiert ist und es auch sehr warm draußen war, war es dann nicht so schlimm. Das nächste Mal
werde ich dann auch etwas vorsichtiger sein, damit sowas nicht noch einmal passiert. Geschrieben am 11.04.00 im Namen von Kevin von Nicole |
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ES WAR EINMAL eine verrückte vierköpfige Chinchillafamilie, die ganz heiß darauf versessen ist, jeden Abend aus ihrem Käfig zu kommen, um das Wohnzimmer von deren
Menschenfamilie zu erkunden und sich auszutoben. Gestern Abend erkundeten Mama-Chinchilla, Papa-Chinchilla und die zwei Babys mal wieder die Umgebung. Genau wie
bei ihrem Artgenossen Beenge aus Berlin, haben auch deren zwei Menschen alle Kabel versteckt und alle mögliche Ritzen mit Videokassetten, Kissen, Decken und Handtüchern zu
gestopft. Nur damit die vier ja nicht an die leckeren Kabel kommen können. Was Mama-Chinchilla auch noch empfehlen kann, sind Fernbedienungen. Die locken sie mit ihrem
leckeren Geschmack immer wieder an. Leider liegen sie immer umgedreht auf dem Coachtisch
und so kann Frau sie nicht annagen! Nach zwei Stunden Auslauf hieß es dann gestern Abend für die Chinchilla-Familie Mandelzeit,
dann müssen die vier in ihr inzwischen gesäubertes Häuschen Schlafen gehen und als Betthupferl gibt es dann für jeden eine Mandel.
Die vom Aldi sind besonders lecker und ein wahrer Genuss!!! Danach schließen sich die Türen des Häuschen-Käfigs der vier und
deren Menschen schließen die Türen vom Wohnzimmer und gehen auch schlafen. Doch gestern Abend wurde versehentlich eine Tür
von Chinchilla-Käfig nicht verriegelt, das hatte die Menschenfrau in ihrer Müdigkeit vergessen. Als die beiden Menschen dann
schließlich nur noch Schnarchlaute aus dem Schlafzimmer von sich gaben, konnte unsere kleine Chinchilla-Familie sich auch ihrem
Käfig befreien. Das Türchen wurde aufgestoßen und nun konnten sich die vier nach Herzenslust austoben. Die lästigen Barrikaden
(Kissen, Decken, ect.) waren sauber und ordentlich auf der Coach abgelegt und gaben nun die Wege zu den geliebten Kabeln frei!
Auch die neue teure Fernbedienung (ein Luxusteil) lag zur Freude der Chinchilla-Mutter richtig rum auf dem Tisch und schmeckte ihr
noch besser als die anderen davor! Auch wurde ein Holzbilderrahmen und das Telefonregister probiert. Das waren doch mal andere
Sachen als immer nur Obstholzbaumäste. Die Teppichfransen schmeckten ihnen auch besonders gut! Leider war es ziemlich dunkel im
nächtlichen Wohnzimmer der Menschen, die könnten der Chinchilla-Familie ja eigentlich auch mal nachts Licht machen! So konnte der
Chinchilla-Vater gar nichts dafür, dass er gegen eine ungefähr gleich große Porzellanente auf einer Box prallte und die krachend und
mit tausend Scherben zu Boden viel. Nun hörte doch tatsächlich das Schnarchen der Menschen im Nachbarzimmer auf und die vier
hörten die tapsigen Schritte der Menschenfrau. Die wäre ja bald in Ohnmacht gefallen, als sie unsere Chinchilla-Familie da in dem Caos
erblickte. Sie weckte den Menschen-Mann und Mama-Chinchilla, Papa-Chinchilla und die zwei Babys mussten nun endgültig zum
Schlafen ins Häuschen. Ohne leckere Mandel und die Türen alle fest verriegelt.... leider! ClaudiaU
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Ein Schloss wird bezogen Hallo zusammen, gestern Abend um 23 Uhr war es endlich soweit: der neue Käfig, pardon, das Schloss
natürlich (1x1x2 m), unserer zwei Süßen war bezugsfertig eingerichtet. Der Umzug konnte endlich erfolgen. Nach anfänglicher Skeptik und vorsichtigem Austesten der
untersten Sitzbretter entdeckte Randy das liebste Inventar - die Badewanne. Nachdem sich dann auch noch der Futternapf wie von Geisterhand wieder einfand, war die kleine
Chinchillawelt wieder in Ordnung. Nach einem ausgiebigen Bad und einer kleinen Stärkung lässt sich ja so ein neues Heim auch viel besser erkunden.
Bereits nach einer Stunde, als wir gegen Mitternacht ins Bett gingen, residierte Cassy auf
dem obersten Sitzbrett in fast 2 m Höhe und genoss es sichtlich, endlich mal auf uns Menschen herab schauen zu können. Randy hingegen war noch damit beschäftigt, den
neuen Schlafhäuschen eine persönliche Note zu verleihen - das Resultat kann sich übrigens sehen lassen, alles feinste Chinchillakunst.
Heute Nacht war dann ab ca. 3.30 Uhr nicht mehr an Schlaf zu denken. Die beiden Mäuse hatten sich eingelebt, sämtliches Inventar auf Haltbarkeit und Geschmack getestet und
diverse Rennstrecken ausgekundschaftet. Folglich konnte die Party beginnen. Von Zimmerlautstärke haben die Beiden zumindest noch nie was gehört. Da wir das Licht
angelassen haben, versuchten wir, unseren Nachtschlaf durch Licht ausschalten zu retten - FEHLANZEIGE. Die Racker kannten sich schon zu gut aus, die Toberei ging im Dunkeln weiter.
Um 5 Uhr waren sie bereits so weit, dass sie im Dunkeln Pirouetten drehen konnten. Natürlich keine richtigen, sondern Chinchillapirouetten. Sprich: durch einmal im Kreis hüpfen kommt
man vom Boden aufs oberste Brettchen und durch eine weitere Runde wieder auf den Boden zurück. Und das in einem Mordstempo, immer Auf und Ab und Auf und Ab ...
Heute Morgen gegen 7 Uhr kehrte endlich Ruhe ein, da waren die Zwei dann so fertig, dass selbst eine Rosine zur totalen Nebensächlichkeit wurde. Schlaf ist eben doch wichtiger wenn
man die ganze Nacht hindurch auf den Beinen war. Allerdings ist die neue Residenz viel zu toll, als das man sich einfach in seine
Höhle oder Schlafhaus zurück ziehen könnte. Nein, im neuen Heim schläft man jetzt auf dem obersten Brett, wie sich das für König und
Königin gehört. Ganz oben eben, mit Rundumüberblick. Nicht, dass da noch was schief läuft, seine Untertanen muss man doch im Auge behalten. Grüße, Angi |
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Chinchilla-Stammtisch Habt Ihr eigentlich schon gewusst, dass sich auch Chinchillamänner gerne mal am Stammtisch
in einer Herrenrunde zusammenfinden, während sich die Damen zum Kaffeekränzchen treffen? Geschehen und gesehen gerstern Abend bei mir. Als ich die Hüpfer aus den Käfigen lies, war
zuerst Randale angesagt. Jeder gegen jeden, es wurde gefaucht und gemotzt. Nach einiger Zeit
beschloss ich dann, dass das keinen Sinn macht und wollte die Süßen wieder in ihre
Käfige zurückbringen. Doch kaum hatte ich mich aus meinem Sessel erhoben, ging es HUSCH - HUSCH - HUSCH ... und es ward kein Chinchilla mehr gehört oder
gesehen. Also hab ich mich eben wieder hingesetzt und gewartet. 15 Minuten, 30 Minuten, 45 Minuten - nix. Kein Chinchilla in Sicht. Die haben sich in ihren Verstecken in trauter Runde so
wohl gefühlt, dass keiner mehr das Verlangen hatte, weiter durch die Gegend zu toben. Sie saßen, fein säuberlich nach Geschlechtern getrennt, hinter 2 verschiedenen Käfigen und ließen
keinen Mucks verlauten. Die 3 Herren waren zum Stammtisch hinter Bonnies und Emelys Käfig zusammengekommen, während sich die 4 Damen nebst Baby zum Kaffeeklatsch unter einem
Schubladenschränkchen unter Fuchurs Käfig getroffen haben. Angi |
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Tiffanys Babies Hallo, ich bin die Tiffany und seit Ostermontag wieder stolze Mami von 2 süßen Babies.
Letztes Jahr, ungefähr um die gleiche Zeit, hatte ich auch schon 2 Babies, davon wohnt das Mädchen noch bei uns, bzw. im Nachbarkäfig und der Junge bei der Cousine von
unserem Frauchen. Der ist übrigens vor einiger Zeit Papa geworden, d. h. ich bin auch schon Oma. Ist das nicht
süß. Aber meine jetzige Babies sind noch bei mir, und auch wenn sie mir manchmal auf den Keks gehen, habe ich
sie doch ganz arg lieb. Sie wollen halt immer bei mir sein, auch wenn ich schlafen will, turnen sie auf mir herum, was
mir manchmal nicht so passt. Aber zum Glück ist Zorro, der Papa, ja auch noch da, der nimmt sie mir dann auch ab
und zu mal ab. Es ist übrigens auch wieder ein Junge und ein Mädchen, super wie wir das immer hin kriegen oder? Die 2 wachsen
ganz schon schnell, ich wundere mich selbst immer wieder. Aber je mehr sie von dem normalen Futter fressen, um so eher habe ich auch meine Ruhe.
Letzten Freitag hat unser Frauchen den Zorro mit zum Arzt genommen, damit wir keine Babies mehr bekommen. Sie hat sich das lange
überlegt und dann meinte sie, dass es für mich wohl besser wäre, denn so eine Schwangerschaft ist doch immer sehr anstrengend.
Zorro war dann eine ganze Nacht weg, denn er musste nach der Narkose wohl erst seinen Rausch ausschlafen. Als er dann
am Freitag wieder zu uns kam, war er auch noch nicht so ganz fit, aber immerhin konnte er wieder die Kinder hüten, hihi! Jetzt geht es ihm aber schon wieder besser.
Vor fast 2 Wochen waren auch einige Leute hier, die sich für meine Babies interessiert haben. Die eine hieß Angi und die will auch
unbedingt den kleinen Jungen haben. Die andere war Sylvie, aber die hat es sich anscheinend noch mal anders überlegt. Eigentlich
schade, denn die machte auch einen sehr netten Eindruck und bei der hatte es mein Mädchen sicher gut gehabt. Naja, vielleicht findet
sich auch noch ein guter Platz für sie, ansonsten müssen wir sie eben behalten! Ich will meine Babies, die ich fast 4 Monate in meinem Bauch herum getragen habe, ja schließlich auch nicht jedem geben.
So, genug gequatscht für heute, aber wir Frauen vergessen beim reden eben manchmal die Zeit... Also, bis zum nächsten Mal. Geschrieben im Namen von Tiffany von Nicole am 09.05.00 |
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Die Ausbrecherkönige Hurra, ich bin wieder online. Dank meinem lieben Schatz Sascha geht es schon wieder!! Man,
das war vielleicht ne Aktion. Diese Säcke! Dass drei Chinchillas so einen Mist machen können, hätte ich nie gedacht. Naja, sie hatten ja auch die ganze Nacht Zeit.
Die Tapete musste dran glauben, mein Buch, alle Computerkabel, meine kleine Lampe, das ganze Käfigeinstreu hatten sie quer durch den Raum verteilt, und sie müssen sich ziemlich
gerupft haben, denn wir haben öfter mal kleine Fellbüschel gefunden, und Moquai und Nala
waren auch ganz aufgeregt. Die drei fanden das ziemlich prima, endlich mal Action, sie waren so müde, dass sogar Piepsi fast auf der Stelle eingeschlafen ist.
Man, aber ich war ganz schön sauer. So eine Hektik am frühen Morgen, nee, das ist nix für mich. Zum Glück war Sascha noch da,
eigentlich musste er schon zur Arbeit, aber alleine hätte ich die Säcke gar nicht eingefangen gekriegt. Im Moment hupt sich Piepsi
grade den Wolf. (Hupen- so nenne ich den Locklaut!) Er kann das ziemlich gut, man kann ihm da einfach nicht widerstehen.
Auf jeden Fall müssen wir jetzt schleunigst einen neuen Käfig bauen, bzw. Sascha, ich bin da weniger begabt. Denn das Loch, was sie
in ihren Käfig genagt haben, ist jetzt so groß, dass sie durchpassen. Mowgli hat das gestern abend eindrucksvoll demonstriert! Noch mal einfangen!
Jaja, so halten einen die lieben Tierchen auf Trapp. Morgen besorgt mein Schatz erst mal das ganze Zubehör für den neuen Käfig.
Übrigens, meine Chinnis sind alles Standards, und warum ich mehr Böckchen habe, weiß ich auch nicht. Ist eben so. Sandra mit den Ausbrecherkönigen |
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Wo war Minni hin? Muss euch mal erzählen, was Lustiges mir passiert ist. Ich habe doch die zwei
Kleinen: Micky und Minni. Also, ich wollte nach den beiden vorsichtig schauen, ob alles in Ordnung ist. So schaue ich in den
oberen Teil des Käfigs, der mit einem Brett von dem unteren Teil getrennt ist. Micky streckte gleich die Nase nach mir, nur Minni nicht. Da dachte ich, sie schläft
im Häuschen, holte vorsichtig den Futternapf raus, da bemerkte ich, dass Minni gar nicht mehr im Käfig war.
Toll. Das Trennbrett war noch an seiner Stelle. Wo war Minni? Da merkte ich, dass Snoopy und Speedy in ihrem Käfig gar nicht
zusammen im Häuschen schliefen, also schaute ich in dem Häuschen nach und siehe da, meine Minni, weiß der Himmel wie, war mit
Snoopy im Häuschen und sie schliefen aneinander geknuddelt. Gott sei Dank, dass sie wieder da war. Habe sie wieder in ihren Käfig getan, wo sie jetzt schläft. Also nein sowas. Fängt ja früh an. Heike |
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Doppeltes Mutterglück Gestern hatte ich mal einen Tag Urlaub und da ist echt der Hammer passiert. Morgens gegen 7.30
Uhr fing meine Minnie an zu stöhnen wie eine Wilde und ich wußte genau, was abging: Die Wehen hatten eingesetzt und die Kleinen würden zur Welt kommen. Ich mir also eine Decke geschnappt
und auf den Boden gelegt um live dabei zu sein. Minnie sitzt gemeinsam mit ihrer Tochter Mopsi in einem Käfig und Mopsi hat sich auch tatkräftig um Minnie gekümmert, sie angekuschelt, etc.
Minnie hatte ca. 30 Minuten starke Wehen und dann kam auch schon das erste Baby. Minnie hat es abgenabelt, aus der Hülle ausgepackt und ist dann ein Stückchen weitergelaufen. In der Zeit hat
Mopsi das Kleine unter ihren Bauch genommen unter lautem Geschrei und Gefiepe. Reine
Solidarität mit Minnie - dachte ich. Minnie hat dann nach ca. 10 weiteren Minuten noch einer kleinen Maus das Leben geschenkt und
war dann total fertig. Mopsi saß derweilen auf den beiden Kleinen drauf und "bebrütete" sie. Minnie ging es dann wieder ganz gut und
sie kümmerte sich auch um ihre Babys als Mopsi immer lauter zu Schreien anfing und sich fürchterlich krümmte. Zuerst war ich total
erschrocken, aber dann passierte der Hammer: Auch sie bekam gegen 11.00 Uhr ein Baby!!! Wir wussten überhaupt nicht, dass sie
schwanger war und dann auch noch am gleichen Tag wie ihre Mami ein Baby kriegt!!! War echt der Wahnsinn!!!
Inzwischen sind alle wieder wohlauf und die beiden Mamis versorgen gemeinsam ihre Babys. Sind übrigens drei kleine graue Mäuse!!! Zwei Jungs (48g und 38g) und ein Mädchen (46 g). Dunja |
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Liebe auf den ersten Blick Gizmo hat bei Anke die Liebe seines Lebens gefunden; die beiden sind unzertrennlich und sitzen bereits zu
Hause bei mir in einem (!) Käfig. Sie kuscheln ständig und turteln andauernd, einfach süß!!!
Gizmos Liebe heißt Shawny und ist ca. ein halbes Jahr alt und beige. Anke hat das in Frage kommende
Weibchen geholt. Wie nahmen einen neutralen kleinen Käfig und füllten ihn mit Streu, dann setzten wir Shawny hinein. Sodann folgte
Gizmo. Der rührte sich zunächst nicht groß, denn er dachte wohl, dass das bestimmt wieder so ein "rabiates Weib" ist, das bestimmt
gleich wieder über ihn herfällt. Shawny kam jedoch gleich an und fing an, ihm Küsschen zu geben und ihn am Ohr zu beknabbern.
Nach ca. 2 Minuten merkte Gizmo wohl, dass ihm noch nichts schlimmes widerfahren ist und beschnuppert sie nun seinerseits. Das
ging dann so weiter bis die zwei sich ständig (!) küssten und Gizmo die arme Shawny dann immer beglücken wollte, was er dann auch
mehrfach tat (ich hoffe nur, dass bei der Kastration von Gizmo nichts schief gelaufen ist, denn ansonsten haben wir bald Nachwuchs!). Bald kuschelten die beiden dann in einer Ecke des Käfigs zusammen.
Sodann nahmen Anke und ich die nächste Hürde: wir setzen die beiden in die Transportbox, in der Gizmo bereits ca. 3 Stunden
während der Fahrt gesessen hatte. Auch dort vertrugen sich die beiden hervorragend. Ab dann war es dann auch für mich
beschlossene Sache: Shawny musste mitgenommen werden, es war mir unmöglich, die beiden Süßen wieder zu trennen.
Anke gab mir den Rat, dass ich die beiden nicht in getrennten Käfigen halten sollte, nachdem sie sich anfänglich bereits so gut
verstanden hatten. Ich sollte jedoch zu Hause Gizmos Käfig gründlich reinigen, desinfizieren und mit neuer Streu füllen, so dass Gizmo
keinen "Heimvorteil" hätte. Das habe ich auch getan und es gab - abgesehen von einem kleinen Disput bezüglich des Hauses - keine
Probleme beim Einsetzen. Ich habe kurzfristig das Haus herausgenommen und die Unstimmigkeit war beseitigt. Shwawny lernte
schnell, Gizmo überall im Käfig hin zu folgen. Am Anfang war sie nicht in der Lage, auf die höheren Bretter zu springen und die Leiter
zu benutzen (mein Käfig ist ca. 1,60 m hoch); doch bereits nach kurzer Zeit war das alles kein Problem mehr.
Shawny ist aufgrund ihres Alters noch viel aufgekratzter und übermütiger als Gizmo, der mit seinen 3 Jahren bereits etwas "gesetzter"
ist. Sie ließ Gizmo in der ersten Nacht bis 5.00 Uhr morgens nicht zur Ruhe kommen, der arme war ganz geschafft!!! Die beiden
verstehen sich jedoch wirklich super und kuscheln ständig. Auch heute morgen, als ich zur Arbeit ging lagen die zwei friedlich schlafend aneinander gekuschelt, er lag auf ihrem Ohr, einfach süß!!!!!!!!
Meint ihr nicht auch, dass Gizmo nun seine Traumfrau gefunden hat? Ich hätte es wirklich nicht übers Herz gebracht, die beiden wieder zu trennen. Martina |
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